Alles fertig für die Judo-Prüfung online

9 Teilnehmer bei der TSG-Prüfung

Sprockhövel. Seit nunmehr November ist das komplette Präsenz-Training außer Kraft gesetzt. Mit vielen kleinen Aktionen versucht die Trainerin die Judo-Kids zu motivieren. Über jede Aktion und jedes Training freuen die Kinder sich riesig; aber auch die Eltern sind froh über jede Abwechslung. Mit viel Aufwand wurden jetzt zusätzlich alle Interessierten kontaktiert und bzgl. einer Judo-Onlineprüfungbefragt. Tatsächlich haben sich dafür neun Judoka angemeldet. Mit jedem Einzelnen wurde dann ein Termin abgemacht, an dem die Prüfung für das jeweilige Kind stattfinden sollte. Das hat auch wirklich super funktioniert. Alle Teilnehmer waren entsprechend vorbereitet. Natürlich kann man so eine Prüfung nicht vergleichen mit einer Prüfung in Präsenz, aber was die Kinder gezeigt haben, war schon eine echt tolle Leistung. Teilweise auf engstem Raum wurde mit einem Dummy das jeweilige Programm vorgezeigt. Manchmal musste auch ein Geschwisterkind „herhalten“. Aber insgesamt war das eine tolle Sache. Es versteht sich von selbst, dass nach so einem Aufwand für jeden Prüfling auch alle bestanden haben. Jetzt möchten die Kinder natürlich irgendwann ihr Gelerntes und ihre neuen Gürtel auch wieder auf der Judo-Matte zeigen können. Alle hoffen, dass dies noch vor den Sommerferien möglich sein wird. Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall an alle für ihre tolle Leistung.

Die TSG Sprockhövel hofft natürlich, wie die meisten Vereine, dass jetzt wenigsten nach den großen Ferien wieder normal trainiert werden kann.

gelb haben bestanden: Dean Bat, Noah Bat, Luca Gampf, Emma Ulrich und Samantha Wessler

gelb-orange hat bestanden: Tom Sahlenbeck

orange hat bestanden: Jamie Hoeveler

Orange-grün hat bestanden: Paul Fichtel

grün hat bestanden: Janina Götz

Bild und Text: Andrea Haarmann

Mit sportlichen Grüßen

Andrea Haarmann

TSG-Judoka beenden Fitness-Challenge erfolgreich

Oster-Präsente für TSG-Judoka

Sprockhövel. Vor den Osterferien hatte die Judo-Abteilung für ihrejüngeren Mitglieder eine Fitness-Challenge gestartet. Die Trainerin hat den Kindern dafür Übungen zugeschickt, die dann von den Teilnehmenden geübt und eingereicht werden konnten. Dafür hatten alle zwei Wochen Zeit. Die Beteiligung war sehr gut. Alle Kinder haben ihr Bestes gegeben und sich mächtig angestrengt. Die eingereichten Beiträge waren richtig gut. Aber auch hier gab es nur eine Siegerin: Samantha Wessler zeigte die Übungen in bester und schneller Ausführung und durfte sich über einen Gutschein vom Zwergenhäuschen freuen. Zusätzlich gab es für alle teilnehmenden Kinder eine Bauchtasche / Kulturbeutel gefüllt mit Leckereien. Die Taschen hatte der Kreissportbund gesponsert. Alle Preise wurden natürlich Corona konform überreicht.

Außerdem hatten noch alle Judoka der TSG Sprockhövel Gelegenheit sich vor den Ostertagen persönlich bei der Trainerin ein Oster-Präsent abzuholen. Eine Stunde lang stellte sich Andrea Haarmann vor die Sporthalle. Mit jedem der kam wurde eine Übung gemacht, und im Anschluss gab es ein kleines Präsent. Es haben sich doch einige getraut zu kommen, sehr zur Freude der Trainerin.

Jetzt heißt es wieder „…weiter hoffen auf richtiges Training…“.

Emma macht das Rennen

Siegerin beim Malwettbewerb

Sprockhövel. Die Judo-Abteilung der TSG hat im Februar für die kleineren Judoka einen Malwettbewerb gestartet. Ein festes Thema gab es dabei nicht. Die kleinen Judoka durften sich selber ein Thema aussuchen, was ihnen gefällt oder auch am Herzen lag. Von den eingereichten Bildern konnte das Bild von Emma Ulrich die Jury am meisten überzeugen. Jetzt fand die Preisübergabe Corona konform statt. Die kleine Emma durfte sich über einen Geschenkgutschein vom Zwergenhäuschen freuen. Da wird sich sicherlich etwas Schönes finden…

Zur Zeit läuft für die Judoka bis 12 Jahre eine kleine Fitness-Challenge, bei der es auch etwas zu gewinnen gibt; aber lieber möchten alle wieder auf die vertraute Judomatte.

Bild und Text: Andrea Haarmann

Mit sportlichen Grüßen

Andrea Haarmann

Trainings-Alternativen während Corona

Sprockhövel. Wir sind noch da. Und ja, einige trainieren auch sehr fleißig. Obwohl es uns ja zur Zeit mehr als schwer gemacht wird, ist die Judo-Abteilung der TSG Sprockhövel in verschiedenen Bereichen noch immer sehr aktiv. Es wird einiges getan, damit es auch trotz geschlossener Hallen für die Jüngeren und Älteren nicht ganz langweilig wird. Für alle gab es Anfang November schon ein Trainingsprogramm mit kleineren Übungen als Kurzfilmchen für Zuhause. Aber es wurde auch draußen trainiert. Mit den kleineren Judoka wurde entweder gewalkt, Fahrrad gefahren, oder auch gelaufen. Dies fand immer mit Geschwistern plus Trainerin oder alleine plus Trainerin statt. Auch ein paar wenige erwachsene Judoka wollten nicht ganz einrosten. Abends wurde dann zu zweit auf der Trasse Fahrrad gefahren, oder man traf sich zu zweit für ein Workout auf einem Parkplatz. Für die jüngeren läuft zur Zeit noch ein Malwettbewerb. Die Sieger dürfen sich über einen Buchgutschein freuen. Auch ein Online-Training wird künftig angeboten. Da hofft die Trainerin der TSG, Andrea Haarmann, auf rege Teilnahme.

Alle hoffen natürlich, dass es bald auch wieder in kleinen Gruppen Indoor oder Outdoor losgehen kann.Bis dahin heißt es natürlich warten auf Hajime (los geht’s).

Bilder und Text: Andrea Haarmann

Bild Martin: so sieht man dann bei Regen nach einem Fahrradtraining aus…:-)

Pause muss sein…

Gürtelprüfung einmal anders

Sechs TSG-Judoka mit neuen Gürteln

Sprockhövel. Fast alles stand still. Auch das Training bei der TSG Sprockhövel fand bis Anfang Juni nicht statt. Aber der Nordrhein-Westfälische Judo-Verband hatte sich für die Mitglieder etas einfallen lassen. Nach einer Testphase konnten die Vereine ihren Mitgliedern eine Online-Prüfung anbieten. Dieses Angebot haben auch sechs Judoka der TSG in Anspruch genommen. Das war natürlich für alle Teilnehmer und auch für die Prüferin eine ganz neue Herausforderung und Situation. Alle Matratzen wurden zusammengelegt, und dann konnte es losgehen; Video aufnehmen und alles zum Prüfen schicken. Spannend war schon, wie unterschiedlich sich die Prüflinge zu helfen wussten. Bei einer Vorführung wurde sogar ein richtiger Wurfdummy benutzt. Die Teilnehmer zeigten sich bei ihren Prüfungen sehr einfallsreich an Möglichkeiten, ihr Programm zu präsentieren. Eine „normale“ Prüfung ist natürlich schon etwas Anderes, aber die Leistungen konnten sich sehen lassen. Alle Prüflinge haben ihr Ziel erreicht und dürfen nun den nächsten Gürtel tragen. Mit Abstand die beste Prüfung zeigte hier Dennis Hildt, der sich nun mit dem blauen Gürtel schmücken darf; aber auch alle anderen Teilnehmer zeigten eine gute Leistung.

Eine Urkunde und ein Begleitheft zur Vorbereitung auf die nächste Prüfung war der verdiente Lohn. Da kann dann vielleicht schon einmal in den Ferien ein Blick rein geworfen werden… . Nach den großen Ferien geht es dann hoffentlich wieder unter normalen Umständen mit neuen Kursen wieder richtig los.

Wer sich für Judo interessiert, kann dann wieder voll durchstarten. Die Trainingszeiten stehen auf der TSG-Homepage oder können unter 0171-7542286 bei Andrea Haarmann erfragt werden.

Zum orange.grünen Gürtel:

Janina Götz, Ronja Rätzel und Tina Wißmann

Zum grünen Gürtel:

Visnu Surenthiran

Zum blauen Gürtel:

Dennis Hildt und Alexander Wißmann

Bild und Text: Andrea Haarmann

Mit sportlichen Grüßen

Andrea Haarmann

Training mit Puma

Sprockhövel. Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen! So musste mangels Trainingspartner auch schon mal der Hund herhalten. Das Training verlief für Tori (Ausführender) und Uke (passiver Partner) ohne Probleme.

Die Judo-Abteilung der TSG Sprockhövel hat das Training wieder aufgenommen. Zwar gibt es noch einige Einschränkungen, aber damit kann man sich arrangieren. Die Trainingsgruppe wird vor der Tür abgeholt und geht schon umgezogen in die Halle. Das übliche Procedere muss natürlich auch eingehalten werden, aber bisher klappt das ganz gut. Dort wird dann noch etwas angepasst trainiert, aber es wird. Hoffentlich bleibt dies auch so.

Bild und Text: Andrea Haarmann

Mit sportlichen Grüßen

Andrea Haarmann

Endlich wieder Judo

15 Teilnehmer bei der TSG-Prüfung

Sprockhövel. Nach einem halben Jahr Zwangspause ist bei den Judoka der TSG Sprockhövel wieder ein Stück Normalität eingekehrt. Fleißig haben die Judoka seit dem Ende der Sommerferien wieder in der Glückaufhalle trainiert. Und weil auch die große Prüfung dem Covid zum Opfer gefallen ist, wurde diese nun nachgeholt. In mehreren kleineren Gruppen fand die Prüfung statt. Dafür hatten sich 15 Judoka sehr gut vorbereitet. Nun durften sie ihr Erlerntes präsentieren und auch endlich ihre Urkunden und neuen Gürtel in Empfang nehmen. Nach den Herbstferien geht es dann hoffentlich mit neuen Kursen und neuem Elan weiter. Auf dem Bild sind auch ein paar wenige Judoka der „Covid-Prüfung“ bei.

Wer sich für Judo interessiert, kann dann wieder voll durchstarten. Die Trainingszeiten stehen auf der TSG-Homepage oder können unter 0171-7542286 bei Andrea Haarmann erfragt werden.

weiß-gelb Haben bestanden:

Noah Bat, Luca Gampf und Samantha Weßler

gelb hat bestanden:

Tom Sahlenbeck

gelb-orange haben bestanden:

Lukas Bäumer, Aftandil Gulusade, Khadija Gulusade, Leon Hildt, Jamie Hoeveler, Yusuf Muzafarov und Fotis Stavrou

orange hat bestanden:

Mailyn Engelhardt

grün hat bestanden:

Lara Marroni

blau haben bestanden:

Cedric und Yannik Marroni

Bild und Text: Andrea Haarmann

Mit sportlichen Grüßen

Andrea Haarmann

Andrea Haarmann bekommt den 6. Dan verliehen

Sie ist erst die dritte weibliche Judoka in NRW, der diese Ehre zuteil wurde

Sprockhövel. Für ihre Verdienste in verschiedenen Bereichen des Judosports wurde der Judoka Andrea Haarmann aus Sprockhövel und Trainerin bei der TSG Sprockhövel eine besondere Ehre zuteil. Ihr wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Judo Bundes der 6. Dan verliehen. In NRW ist Andrea erst die dritte weibliche Judoka mit dieser Auszeichnung. Seit 1980 ist Haarmann im Judo aktiv und legte 1984 die Prüfung zum 1. Dan in Köln ab. Im Jahr 2006 bestand sie die Prüfung zum 5. Dan in Hagen. Seit über 35 Jahren hat sie seitdem vielen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen Judo und seine Werte näher gebracht. Acht Gruppen in zwei Vereinen trainiert sie zur Zeit. Außerdem lehrt sie Judo an verschiedenen Schulen im OGS-Bereich und Sportkarussell. Ein weiteres Steckenpferd für Andrea sind die Kurse für Gewaltprävention an Kindergärten und Grundschulen.

Lange Jahre ist sie auch im Kampfrichterbereich unterwegs. Bereits 1984 legte sie die Prüfung zum Kreis-KR ab und hat mittlerweile die Bundes-B-Lizenz. Gewissenhaftigkeit und Übersicht zeichnen Andrea ebenso aus, wie der menschliche Umgang und ihr Fingerspitzengefühl, vor allem bei den kleineren Judoka. Im Kreis Südwestfalen ist Andrea seit mehr als zehn Jahren als Kampfrichter-Referentin für die Kampfrichter des Kreises zuständig. Seit fast dreißig Jahren ist sie sogar schon Kreisjugendleiterin des Kreises Südwestfalen und mit verantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Turniere und Meisterschaften im Kreis. Viele Wochenenden werden also bei verschiedenen Events in der Halle verbracht. Wer die Judo-Nachrichten verfolgt, wird auch mitbekommen haben, dass Andrea auch noch aktiv an den Veteranen-Wettkämpfen mit großem Erfolg teilnimmt. So hat sie in diesem Jahr nicht nur Gold im Einzel und in der Mannschaft auf der EM geholt, sondern wurde zudem auch noch Weltmeisterin. Aber auch in früheren Jahren war Andrea kämpferisch aktiv. Erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene gehörte sie lange Jahre dem NRW-Kader an und kämpfte auch viele Jahre in der Bundesliga.

Neben der Trainer-C-Lizenz besitzt Andrea auch verschiedene B-Lizenzen, sowie die Jugendleiter-Lizenz, die auch regelmäßig aktualisiert werden.

Beim Weihnachtsturnier in Iserlohn wurde ihr nun von den drei Kreis-Dan-Vorsitzenden des Kreises Südwestfalen die Urkunde zum 6. Dan überreicht.

Schöne Bescherung schon vor Weihnachten

Gürtelprüfung bei der TSG

Sprockhövel. Eine kleine aber gute Gürtelprüfung gab es jetzt noch für 13 Judo-Kinder der TSG-Sprockhövel. Sicher und souverän zeigten die jungen Prüflinge ihr jeweiliges Programm. Fallschule, Wurftechniken, Haltetechniken und vieles mehr wurde zum Besten gegeben. Auch beim abschließendem Übungskampf gaben die Teilnehmer noch einmal alles. Die besten Noten konnte Maximilian Haumann einheimsen. Sehr gute Leistungen zeigten auch Colin Bärtschi und Khadija Aftandil. Aber auch die anderen Prüflinge durften mit ihren Leistungen zufrieden sein. Alle konnten ihr gestecktes Ziel erreichen und freuten sich über ihre neuen Gürtel. Mit noch nicht ganz sechs Jahren war Emma Ulrich die jüngste Teilnehmerin dieser Prüfung. Bei aufkommender Langeweile in den Ferien dürfen die neu Graduierten jetzt schon einen Blick in das Heft für die nächste Prüfung werfen.

Wer sich für Judo interessiert, kann jetzt wieder voll durchstarten. Die Trainingszeiten stehen auf der TSG-Homepage oder können unter 0171-7542286 bei Andrea Haarmann erfragt werden.

Zum weiß-gelben Gürtel:

Dean Bat, Laxshan Surenthiran, Emma Ulrich

Zum gelben Gürtel:

Colin Bärtschi, Maurice Feider, Aftandil Gulusade, Khadija Gulusade, Maximilian Haumann, Valentina Hitzbleck, Yusuf Muzafarov, Fotis Stavrou, Jahya Teressy, Zakaria Teressy

Nun auch WM-Gold für Andrea Haarmann

Heiße Kämpfe in Marrakesch

Marrakesch / Marokko. Freitags hin, montags wieder zurück. Zugegeben, die Tage der Wettkämpfe sind schon sehr anstrengend! Aber Zeit ist Geld, also muss alles entsprechend geplant werden. Trotzdem war es eine Reise, die sich für Andrea Haarmann von der TSG Sprockhövel voll gelohnt hat. Über 1200 Judoka aus allen fünf Kontinenten waren bei der Veteranen-Weltmeisterschaft am Start. Insgesamt schickten 49 Nationen ihre Athleten ins Rennen. Mit 368 Judoka stellten die Franzosen das größte Team. Der Deutsche Judo Bund wurde durch 47 männliche und 30 weibliche Judoka vertreten. Mit 18mal Bronze, neunmal Silber und viermal Gold schaffte es das deutsche Team insgesamt auf Platz sechs der Nationenwertung. Fünf Medaillen holten sich Judoka aus NRW (2x Gold, 1x Silber, 2x Bronze). Von den vier Goldmedaillen erkämpfte sich die Sprockhövelerin auch eine. Nach dem üblichen Prozedere wie Akkreditieren und Wiegen, ging es für die Andrea noch in die Wettkampfhalle. Dort liefen noch die Kämpfe um die Medaillen der Männer in den AK4 und AK5. Also schon mal ein bisschen das Feeling genießen. Warm war es dort, sehr warm. Ein Vorgeschmack auf den nächsten Tag, wenn die eigenen Kämpfe anstehen. Abends wurden dann die Wettkampflisten ausgehängt und die Zeiten für den Start der Gewichtsklassen und Einteilung der Wettkampfmatten. Für die TSG-Kämpferin startete die Meisterschaft ab 12 Uhr. Vorher noch ordentlich warm machen, obwohl dies bei der Hitze schon eine echte Herausforderung war. Aber die Verletzungsgefahr ist sonst zu groß. Dann ging es mit den Kämpfen los. In der Altersklasse F6 bis 70kg musste Andrea insgesamt viermal auf die Matte. Das Warten auf die einzelnen Kämpfe war dabei Schweiß treibender als die eigentlichen Kämpfe. Der Wartebereich hatte so seine 35°, und das im Judoanzug! Die einzelnen Kämpfe dauerten dann zum Glück sind so lange. Das erst mal war auch eine Japanerin dabei. Alle Kämpfe gingen nach kurzer Zeit (alles unter 30 Sekunden) an die Athletin aus Sprockhövel. Die Goldmedaille war sicher. Nach EM-Doppelgold nun also auch WM-Gold für Andrea Haarmann. Nun musste noch die Zeit bis zur Siegerehrung überbrückt werden. Da noch einige Kämpfe um die Medaillen offen waren, konnten also noch so einige deutsche Judoka angefeuert werden. Dann war es endlich soweit; Medaille bekommen und die wenig verbliebene Zeit bis zum Rückflug genießen. Auf ein Neues in 2020!